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Auer® - Strahlkabinen Hersteller seit 1949

 

Die Firma Paul Auer GmbH produziert seit 1949 Strahlkabinen und Strahlanlagen in Mannheim. Seit 1999 sind wir die Gebietsvertretung für Norddeutschland.

Auer bietet im Bereich der Strahltechnik ein umfassendes Lieferprogramm:

  • Standard-Strahlkabinen:
    - Strahlraumbreiten von 700 mm bis 1.400 mm;
    - mit seitlicher Tür oder Front-Hubtür;
    - als Injektor- und Druckstrahlanlagen (weitere Infos: hier);
    - Auf Wunsch mit seitlicher Schienenbrücke oder mit Drehkorb zum Strahlen von Schüttgut.
     

  • Sonder-Strahlanlagen:
    - Kabinenbreiten bis 7 Meter
    - Durchlaufstrahlanlagen, Drehtischstrahlanlagen, Satellitenstrahlanlagen
    - Nassstrahlanlagen, Schleuderradstrahlanlagen und Trockeneis-Strahlgeräte;
     

  • Entstaubungsanlagen: siehe unter Staubfiltergeräte.
     

  • Strahlmittel: Näheres finden Sie hier.

Abbildung: Auer Strahlkabine Typ ST 1200 J SB
Arbeitsraumbreite 1200 mm
hier mit Option Schienenbrücke und Drehtischwagen

ebenfalls erhältlich mit:
Arbeitsraumbreite  800 mm und 1000 mm

     

Abb.: Auer Strahlkabine Typ ST 1000 PS
Arbeitsraumbreite 1000 mm
Front-Rolltür

ebenfalls erhältlich mit:
Arbeitsraumbreite 700 mm und 1400 mm
 

 
 

Abbildung: Auer Typ ST 1500 K ID SB 1200
Druck-Strahlanlage mit Schienenbrücke

 

Abbildung: Auer Strahlkabine Typ ST 1000 PS
mit Option Drehkorb

 
 
Abbildung: Satellitenstrahlautomat mit Enstauber
 
Abb.: Nass-Strahlanlage
 
 
Formenreinigungs-Strahlanlage für LKW-Reifen-Formen
 
 

CO2-Schneestrahlgerät

Wissenswertes über Strahlmittel:

Trotz des geläufigen Namens "Sandstrahlkabine" ist Sand, insbesondere Quarzsand als Strahlmittel nicht zugelassen: Das Einatmen von Quarzsandstaub führt zu einer Lungenfibrose, der "Quarzstaublunge", bzw. "Silikose".

Zugelassene und bei uns erhältliche Strahlmittel (Verfügbare Körnungen auf Anfrage) für Strahlkabinen sind:

  • Glasperlen zum schonenden Reinigen und Entgraten. Oder auch Oberflächen-Verdichtung ("Kugelstrahlen")

  • Normalkorunde mit 0,2% Eisen-Anteil, für Stahl, zur Verwendung in Druckluft-Strahlanlagen

  • Edelkorunde mit 0,02% Eisenanteil, für Edelstahl, Aluminium, Buntmetall; für Druckluft-Strahlanlagen

  • Kunststoffstrahlmittel, z.B. Duroplaste,

  • Keramische Strahlmittel,

  • Stahlguss zum Aufrauen, Entrosten, Entzundern und Mattieren von Stahl in Schleuderrad-Strahlanlagen

  • Stahlkies,

  • INOX-Strahlkugeln,

  • Aluminiumkugeln insb. zum Entgraten von Alu-Druckguss in Druckluft- und in Schleuderradstrahlanlagen

  • Naturkerngranulate zum schonenden Entgraten und Reinigen empfindlicher Oberflächen ohne Abtrag in Druckluft-Strahlanlagen.

Trockeneis als Strahlmittel: beim Trockeneis handelt es sich um Kohlenstoffdioxid-Pellets. Beim Auftreffen auf das Werkstück sublimiert das CO2, d.h. es geht schlagartig vom festen Zustand direkt in den gasförmigen Zustand über. Durch die explosionsartige Volumenvergrößerung werden die Anhaftungen vom Werkstück abgesprengt - ohne die Werkstückoberfläche zu beschädigen. Dadurch ist das Trockeneisstrahlen hervorragend geeignet zum Reinigungsstrahlen z.B. von Formen.
 

Wissenswertes über Strahlanlagen:

Die Strahltechnik wird aufgrund ihrer vielseitigen Einsatzmöglichkeiten bei der mechanischen Oberflächenbearbeitung häufig eingesetzt. Grundlage ist die Formel der kinetischen Energie (Ekin = m/2 x v²). "m" ist dabei die Masse des eingesetzten Strahlmittelkornes. "v" die Geschwindigkeit, mit der es auf das Werkstück auftrifft.
Die Beschleunigung auf "v" erfolgt durch den gewählten Energieträger: Druckluft bei Injektor-Strahlkabinen und bei Druck-Strahlanlagen oder die Fliehkraft des Schleuderrades bei Schleuderrad-Strahlanlagen. AUER Strahlanlagen arbeiten mit geschlossenem Strahlmittelkreislauf, d.h. ohne Beeinträchtigung der Umwelt.

 
 

Überblick über die verschiedenen Strahlverfahren:

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Prinzip Injektorstrahlanlage

Injektor-Strahlkabinen:

Besonderen Merkmale von Injektor-Strahlanlagen sind:

Die Druckluft und das Strahlmittel werden über zwei getrennte Schläuche zur Strahlpistole geführt.

Die Beschleunigung des Strahlmittels erfolgt in der Strahldüse.

Die Druckluft tritt aus einer Luftdüse in die Strahldüse aus. Die Luftdüse hat einen kleineren Durchmesser als die Strahldüse. Somit ist der Luftbedarf beim Injektorstrahlen geringer als beim Druckstrahlen, wo es keine separate Luftdüse gibt.

Injektorstrahlanlagen sind gut automatisierbar, da für das Strahlmittel keine separate Transport- bzw. Fördereinrichtung benötigt wird.

Beim Starten des Strahlvorgangs mit dem Fußpedal ist sofort die volle Strahlleistung verfügbar, da kein zusätzlicher Druck aufgebaut werden muß.

AUER - Injektorstrahlanlagen sind im harten Arbeitsalltag tausendfach bewährt.

Auer bietet zahlreiche Varianten, z.B. mit Front-Hubtüren, Front-Flügeltüren, seitlichen Flügeltüren und pneumatischen Hubtüren.

So finden Sie bei uns garantiert die passende Strahlkabine für Ihre Anforderungen und räumlichen Gegebenheiten.

Weitere Merkmale:

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Kompakte und robuste Bauweise, z.B. 3 mm Stahlblech bei Standardkabinen und 4 mm bei größeren Strahlanlagen

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Leistungsstarke Strahlsysteme und -verfahren

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Hochwirksame Entstaubung durch großflächige Patronenfilter-Staubabscheider

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hoher Sicherheitsstandard, z.B. durch Türendschalter

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es gibt vielfältiges Zubehör, z.B. regelbarer Drehkorbantrieb, Pistolenbewegung

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Zentraler Steuerschrank

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Alle AUER Strahlanlagen tragen das CE-Zeichen, Konformitätserklärung und kommen mit einem umfangreichen Strahlanlagen-Bedienerhandbuch

 

 

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Abbildung: Strahlkabine Typ ST 1000 DPS

mit frontseitiger Belademöglichkeit für schwere oder sperrige Werkstücke. Hier mit der optional erhältlichen Drehkorbeinrichtung für die Bearbeitung von schüttgutfähigen Massenteilen.


 

 

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Abbildung: Standard-Strahlkabine Typ ST 1000 J
mit seitlicher Flügeltür

 

 

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  AUER Strahlkabine Typ ST 1000 J

mit seitlicher Flügeltür, mit allen pneumatischen und elektrischen Schalt- und Regelarmaturen, großem Sichtfenster und lichtstarker LED-Strahlraumbeleuchtung.

Standardmäßig sind alle Strahlanlagen mit leistungsstarkem Staubabscheider mit automatischer Druckluftabreinigung der großflächigen Filterpatrone ausgerüstet.

 

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Prinzip Injektor-Gravitations-Strahlanlage

Injektor-Gravitations-
Strahlanlagen

Die besonderen Merkmale der Gravitationsstrahlanlagen sind:

Die Druckluft und das Strahlmittel werden wie beim Injektorverfahren über zwei getrennte Schläuche zur Strahlpistole geführt.

Jedoch wird das Strahlmittel nicht angesaugt, sondern fällt von oben durch den Strahlmittelschlauch, nachdem es über eine Trichterschnecke und ein Becherwerk zum Strahlmittelvorratsdepot oberhalb der Strahlanlage geführt wurde.

Das in die Strahlpistole gerutschte Strahlmittel wird dann in der Strahldüse durch die parallel zugeführte Druckluft beschleunigt.

Das Prinzip der Gravitationsstrahlanlage gewährleistet gleichmäßigen, stoßfreien Strahlmittelaustritt aus der Strahldüse, auch schon bei niedrigem Strahlanlagendruck, z.B. unter 1 bar.

 

 

 

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Prinzip Druckstrahlanlagen

Druck-Strahlanlagen

Die besonderen Merkmale von Druckstrahlanlagen sind:

1. Hohe und gleichmäßige Flächenleistung.
Jedoch: der angebliche Vorteil großer Strahlmittel-Druckkessel, nämlich die lange ununterbrochene Strahldauer, ist im Hinblick auf die Gleichmäßigkeit des Strahlbildes eher nachteilig, denn:

Je größer der Strahlmittelkessel und je länger die ununterborchene Strahldauer, desto abnehmender der Strahldruck.

Deswegen hat AUER den sogenannten Impuls-Druckstrahlkessel entwickelt: der Strahlkessel ist, im Vergleich mit Mitbewerberprodukten, relativ klein, wird aber bei einer kurzen Strahlpause blitzschnell neu befüllt. Gleichmäßiges Strahlen im Permanent-Betrieb kann realisiert werden, indem  zwei Strahlkessel nebeneinander betrieben werden.

2. Die Druckluft wird in den Strahlmittel-Druckbehälter (außerhalb der Strahlkabine) geführt. Von dort wird das Strahlmittel durch den Überdruck in einem Schlauch in die Strahlanlage und dort zur Strahldüse geführt.

3. Das Druckstrahlverfahren ist unabhängig vom spezifischen Gewicht des Strahlmittels, da das Strahlmittel in den Schlauch hineingepresst und von der durchströmenden Druckluft in die Strahlanlage mitgerissen wird.

4. Große Arbeitsdistanzen innerhalb der Strahlkabine / Strahlanlage sind möglich (Düsenaustrittsöffnung - Werkstückoberfläche), da das Strahlmittel mit hoher Geschwindigkeit austritt.

 

AUER - Druckstrahlanlagen werden aus 4 mm Stahlblech gefertigt und zusätzlich wird der Strahlraum mit Verschleißgummi ausgekleidet. Laval-Düsen mit Borcarbid-Auskleidung sorgen für hohe Leistung und eine lange Lebensdauer.

AUER bietet als vergleichsweise kleine Impuls-Druckkessel (4 Liter / 8 Liter / 16 Liter und 32 Liter). Diese füllen sich bei Strahlpausen blitzschnell wieder auf und gewährleisten ein deutlich gleichmäßigeres Strahlen, als die großen Kessel anderer Anbieter. Außerdem müssen sie nicht jährlich TÜV-geprüft werden.

Große Sicherheitsglasscheiben geben einen guten Einblick in die Strahlkabine.

Sparsame 30 Watt LED-Leuchten erhellen den Strahlraum und erleichtern dem Bediener die Arbeit durch gute Sichtverhältnisse.

Die Strahlmittelaufbereitung erfolgt wahlweise über Spezial-Zyklonabscheider und über Entstauber mit großflächigen Filterpatronen. Eine automatische Filterabreinigung über Differenzdruckmessung sorgt für eine optimierte Standzeitverlängerung der Filterpatronen.

 

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 Abbildung: Druckstrahlanlage in der klassischen Vintage-Farbe Reseda-Grün (heutzutage eine Sonderfarbe) und mit Zyklon-Strahlmitteltrennung.

 


Nass-Strahlanlagen

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Prinzip Nassstrahlanlagen

Beri Nassstrahlanlage wird die Druckluft und das Strahlmittel-Wasser-Gemisch über zwei getrennte Schläuche zur Strahlpistole geführt.

Das Gemisch wird mittels einer Tauchpumpe gefördert. Ein Teil der Pumpenleistung wird dabei zum kontinuierlichen Aufrühren des Gemisches im Sumpf verwendet. Dies ist für eine gleichmäßige Strahlleistung erforderlich.

 

 


Im separaten Schlauch wird Druckluft zur Strahlpistole geführt, womit beim Ausblas eine zusätzliche Beschleunigung des Strahlmittel-Wassergemisches erzielt wird.

Mit Nassstrahlanlagen können extrem niedrige Rautiefen erreicht werden, da die einzelnen Strahlmittelkörnchen rundum mit einem Wasserfilm umgeben sind, der den Aufprall dämpft.

Das Verfahren eignet sich
- zum Reinigungsstrahlen nasser, auch ölig-verschmierter Teile;

- zum schonenenden "Läpp-Strahlen"

- zur äußerst präzisen Kantenverrundung, z.B. bei Fräswerkzeugen und Schneidwerkzeugen. Hier sind die Ergebnisse im Vergleich zum trockenen Strahlen deutlich gleichmäßiger und reproduzierbarer, was den Einsatz dieses vergleichsweise teureren Verfahrens in der Fertigung hochwertiger Werkzeuge rechtfertigt.

In der Regel wird in Nassstrahlanlagen nur mit mineralischen Strahlmitteln gearbeitet.

AUER - Nassstrahlanlagen werden aus starkem Edelstahlblech hergestellt und sind komplett rostfrei ausgeführt.

Leistungsstarke Förderpumpen rühren zum einen den Strahlmittelsumpf ständig auf und fördern zum anderen das Strahlmittel-Wassergemisch zur Strahlpistole, wo es zusätzlich durch die zugeführte Druckluft beschleunigt wird.

Geschützt eingebaute LED-Leuchten und ein großzügig dimensionierter Abluftventilator sorgen für gute Sicht- und Arbeitsbedingungen.

Nassstrahlanlagen sind zur manuellen Bearbeitung (wie rechts abgebildet), sowie als automatisierte Satellitenstrahlanlagen (siehe weiter unten) erhältlich.

Die abgesaugte Luft wird über Keramik- oder Kunststofffilter geführt, so dass reingasseitig trockene Luft in den Betriebsraum abgegeben wird.

 

 
Abbildung: Nassstrahlanlage zur manuellen Bearbeitung mit Handschuhen

 

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Prinzip Schleuderradstrahlanlage

Schleuderrad-Strahlanlagen

Die besonderen Merkmale von Schleuderradstrahlanlagen sind:

Druckluftloser Betrieb, die Beschleunigung des Strahlmittels erfolgt über die Fliehkräfte des Schleuderrades.

Diese Verfahren eignet sich für hohe und gleichmäßige Flächenleistung bei großen Arbeitsdistanzen aufgrund der stets gleichbleibende Strahlmittel-Mengenzufuhr zum Schleuderrad.

In Schleuderrad-Strahlanlagen werden in der Regel nur metallische oder organische Strahlmittel eingesetzt.

 

 


 

Drehtischstrahlanlagen und Satellitenstrahlanlagen

Drehtischstrahlanlagen eignen sich besonders gut für die gezielte Bearbeitung rotationssymmetrischer Werkstücke. Die Teile werden auf einzelne Dorne (die Satelliten) gesteckt, welche sich in gleichmäßigen Abständen auf dem Drehtisch befinden. Der Drehtisch dreht die Satelliten in die Strahlanlage hinein und die Satelliten führen im Strahlraum eine Eigenrotation durch, wodurch die aufgesteckten Teile allseitig gestrahlt werden. Der Drehtisch kann sich permanent drehen oder aber getaktet.

Bei einer getakteten Satellitenstrahlanlage bleiben die Satelliten an einer Position stehen und drehen sich an dieser Position für eine voreingestellte Zeitdauer um ihre eigene Achse.
Zusätzlich zur Drehung des Bauteils um seine Achse kann die Strahlpistole, bzw. können mehrere Strahlpistolen vertikale Hübe oder Schwenkungen ausführen. So wird die gesamte Oberfläche des Bauteils definiert erreicht.

Danach werden die Satelliten weitergetaktet in die Abblaskammer. Dort wird verbliebenes Strahlmittel von den Teilen abgeblasen.

Danach werden die Teile zur Entnahme wieder herausgedreht.

Zusätzlich kann die Be- und Entladung mit Robotern erfolgen. Dies ermöglicht eine vollautomatische Arbeitsweise der Strahlanlage in Verbindung mit einer entsprechenden SPS-Steuerung.

 

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       Abbildung: Satellitenstrahlanlage


 

Durchlaufstrahlanlagen

Das Grundmodell ist die Band-Durchlaufstrahlanlage. Sie wird eingesetzt für die Bearbeitung hoher Stückzahlen bei gleichbleibenden Werkstückabmessungen. Gummigurte, Transportketten, Drahtgurte usw. dienen als Transportbänder. Automatische Zuführ- und Abführeinheiten ermöglichen eine Verkettung der Strahlanlage mit anderen Fertigungsmaschinen. Daneben gibt es unzählige Alagenvarianten, die speziell auf die Aufgabenstellung des Kunden zugeschnitten sind.

 

 

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Durchlaufstrahlanlage,
automatisiert


 

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